| 4PL Projektleitung |
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Counter-Strike, der Emporkömmling seiner Zeit, durfte neben einer ganzen Reihe Strategiespielen wie C&C, AoE oder Action-Adventure wie Lara Crofts Tomb Raider in den Spielregalen von Marco nicht fehlen. Und als er sich mit USP und MP5 bewaffnet auf der Map Arabstreet des Spiels Counter-Strike wiederfand, hatte das Fieber zugeschlagen und einen weiteren CS-Spieler in seinen Bann gezogen.
Marcos am meisten einschneidendes und wegweisendes Erlebnis war ein Bann durch das AC-Tool PunkBuster aufgrund seiner neuen Asus Grafikkarte und derer damaligen See-Through-Funktion. Punkbuster, die ihre zentrale Anlaufstelle im Forum von Counterstrike.de hatten, nahmen diesen Cheaterbann umgehend zurück. Marco konnte wieder spielen und knüpfte darüber hinaus Kontakte im Forum von 4Players/Counterstrike.de. Er blieb und wurde Teil der Community. Seit dem setzt er sich für den fairen Wettbewerb im Online-Gaming ein.
So gründete Marco mit weiteren Mitstreitern die Punkbuster-Blacklist, die spätere Blacklist-Network.de, eine Anlaufstelle für alle Gameserver-Admins um Cheater melden zu können und die weit über 37.000 Cheatereinträge verzeichnen konnte.
Marcos Kampf gegen das unfaire Spiel mündete darin, Rund um die Uhr private Punkbuster Server zu hosten, um in unregelmäßigen Abständen Ingame-Screenshots von auffälligen Spielern zu erstellen. Später gehörte er zum Team hinter der Entwicklung „CheaterLog“, eines der besten Anti-Cheat Tools seiner Zeit. Mit PunkBuster und CheaterLog hat Marco den Blacklist-Datenbanken selbst weit über 6000 Cheater-Screenshots zuführen können.
Parallel zum Einsatz für eine möglichst faire Spielewelt war Marco viele Jahre als Moderator, Redakteur, Gameserver-Headadmin und schließlich als Projektleiter der Fanseite Counterstrike.de tätig. |


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